trndmusik.de Interview

08.05.2012

Link zum Original-Interview auf trndmusik.de

 

Maik Loewen (Niveous Records):

“Seit ein paar Jahren habe ich mich davon

frei gemacht, von der Musik leben zu

müssen”

Köln. Südstadt. Chlodwigplatz. Und eine ewige Dauerbaustelle. Hier trifft sich trndmusik mit Maik Loewen auf einen ruhigen Mate-Tee und Feierabend Kölsch in seinem Studio. Mitte März 2012 erschien seit neustes Release “Middle of Nowwhere” – die zehnte Katalognummer auf Niveous. Momentan findet der Düsseldorfer aber kaum Zeit sich um die Musik zu kümmern, da er mit seinem Projekt – loudplaces in Kürze online geht – ein Event- und Clubbingguide für die elektronische Musikszene.

Im Interview mit trndmusik erzählt Maik, wie er von Düsseldorf über Köln seine Liebe zur elektronischen Musik gefunden hat, wie er sich gefühlt hat das erste Mal in der Panorama Bar zu spielen, welchen Einfluss Frankfurt auf seinen eigenen Stil hatte, von seiner Labelgründung 2009 und warum Köln noch immer für Kompakt steht.

trndmusik: Auch du kommst ursprünglich, wie fast 90 Prozent der DJ’s, die sich heute im elektronischen Genre wiederfinden, aus dem Hip Hop Bereich. Wie ging’s los bei dir?

Maik Loewen: Es gab im Grunde zwei Einflüsse. Zum einen war ich eh schon sehr musikbegeistert und zum anderen gab es damals meinen Mathematik-Nachhilfelehrer, Sascha Heim aka 2FreshT, der noch bevor ich ihn kennen gelernt hatte, DJ war und in Düsseldorf Partys organisierte. Er kam aus dem Hip Hop, hatte aber auch viele Freunde im elektronischen Musikbereich, unter anderem Oliver Bondzio von Hardfloor. Ich war zu der Zeit 16 Jahre. Sie fragten mich, ob ich nicht an einer Videoproduktion für das Musikvideo zu „Strikeout“ von Hardfloor mitmachen möchte, was ich begeistert tat, nicht zuletzt, weil ich mich schon vorher für elektronische Musik begeisterte. Ich nahm damals schon regelmäßig Sets der HR3-Clubnight und auf BFBS die Radioshow von Steve Mason auf und Sascha zeigte mir seine alten Acid-House Platten.

Mit 17 ging es dann los mit den ersten Besuchen in Clubs. Die erste Party war im Tribehouse mit Sven Väth. Der ganze Sound und vor allem diese laute, monotone Bassdrum haben mich sofort gepackt. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich mehr in das Musikthema einsteigen wollte.

Ich besaß noch von früheren Ausflügen in die Musik ein Schlagzeug und eine Gitarre, welche ich in Zahlung gab und gegen meine ersten Synthesizer tauschte, ein Roland Keyboard und eine originale Roland TB-303. Und das war dann der Startpunkt.

Weiter habe ich mich dann immer mehr für Technisches interessiert, die ganzen Magazine, wie Keys und Keyboard abonniert und mich immer mehr in das Thema rein gedacht.

Ich bin heute froh, dass meine Eltern und eben Sascha mich so supportet haben und mich da bestärkt haben weiterzumachen und mein Interesse weiter auszubauen.

trndmusik: Und wie ging das dann weiter? Bist du dann nach Köln gekommen, weil sich hier musik- und eventmäßig mehr abgespielt hat?

Maik Loewen: Schon einige Zeit, bevor ich nach Köln kam, lernte ich Oliver Hacke kennen, der damals in meiner Nachbarschaft wohnte. Mit ihm hatte ich ein gemeinsames Studio eingerichtet und wir haben unsere ersten Tracks produziert.

2000 habe ich dann an der SAE in Köln angefangen und dort Gabriel Ananda kennengelernt. Gabriel und ich trafen uns dann irgendwann bei Oliver und ich hatte ein Demotape von mir dabei. Gabriel nahm dieses mit und hat es dann Dieter Hoff von Tonsport vorgespielt und daraus wurde dann auch meine erste EP, nämlich die „Arnika EP“ auf Tonsport – das war so 2002.

Ein wenig später erschien „Ein Jahr Ein Monat“ auf Trapez und dann ein weiteres Release auf Karmarouge, das Label von Alex Multhaup und Gabriel Ananda. So fasste ich dann langsam Fuß in der Kölner Elektronik Szene.

Neben dem Produzieren fing ich an Masterings für diverse Labels und Künstler zu machen, hauptsächlich aber für Traum/Trapez. Außerdem begann ich „Live“ zu spielen und hatte erste Gigs mit den Jungs von Karmarouge in Clubs wie der Dachkantine in Zürich und im Berghain in Berlin. Nach meinem Studium in 2005 begann ich Traum Booking, die Booking Agentur von Traumschallplatten aufzubauen und auch wieder mehr Musik zu machen.

Zu dieser Zeit begann ich auch meine ersten Gehversuche als DJ und nach einem prägenden Gig in der Panorama Bar entschied ich mich dann endgültig für das DJing und bis heute gehört es zu meinen größten Leidenschaften.

2007 traf ich dann Steve Bug in Barcelona beim Sonar Festival. Ich gab ihm ein Demo und kurz darauf meldete er sich bei mir und wir vereinbarten ein Release auf Poker Flat. Für mich ein besonderer Moment.

trndmusik: Hast du dann über die letzten Jahre mit den wachsenden Erfahrungen eine Musikrichtung oder eigenen Stil kreieren können?

Maik Loewen: Bei meinen ersten Platten zu Anfang hatte ich gar nicht so eine genaue Vorstellung, davon in welche Richtung ich gehen werde. Ich hab einfach erst mal nur gemacht; das war eine reine Experimentierphase, die auch sehr viel Spaß gemacht hat. Sicher, ist man immer irgendwie beeinflusst von seinem Umfeld.

Ich war in den Anfängen, also Mitte-Ende der 90er eher frankfurtbeeinflusst, also von Schranz über Väth bis zu Trance von DJ Dag. In Köln dann musste ich erst mal meine ganzen Einflüsse sortieren und der erste Stil hat sich tatsächlich dann entwickelt, als ich anfing selber Platten zu kaufen.

Mittlerweile habe ich, wie wohl die meisten DJs, relativ genaue Vorstellungen von dem was mir gefällt. Das liegt, grob gesagt, irgendwo zwischen Techno und House. Man kann es aber tatsächlich schwer in Begrifflichkeiten packen. Daher kann das Kaufen von Musik auch gerne mal einen ganzen Tag in Anspruch nehmen, vor allem bei der schier unendlichen Flut von Neuerscheinungen.

trndmusik: Thema Sound und Schubladen. Köln steht in gewisser Weise ja für Kompakt und einen bestimmten Sound. Ist das immer noch so? Wie siehst du das?

Maik Loewen: Genau, Kölner Schule eben. Köln hat ja schon eine ganz lange elektronische Tradition. Kompakt hat das für die damalige jüngere Generation großartig vorangetrieben. Mir kommt es aber so vor, als würde heute eine größere Vielfalt aus Köln wahrgenommen werden, ohne den Einfluss Kompakts dabei schmälern zu wollen. Aber es gibt eine neue junge Generation die hier von sich reden macht. Seit einigen Monaten gibt es sogar fast jedes Wochenende hier Bookings, die genau meinen Geschmack treffen und mich begeistern – und das war nicht immer so. Aber so ist das halt: wir sind eben noch immer eine provinzielle Stadt und es gibt leider nicht sehr viele Clubs. Dadurch ist eben manchmal auch die musikalische Vielfalt eingeschränkt. Aber sicher ist: Kölner Elektronik scheint also nicht auszusterben.

trndmusik: Du betreibst dein Studio von zu Hause aus und es passiert bei dir nichts am Laufband. Wann sind deine Einfälle für Produktion und wie entstehen Skizzen bei dir?

Maik Loewen: Das ist schwer zu sagen. Manchmal entsteht innerhalb von wenigen Stunden ein Track, manchmal sitzt man auch einige Wochen an einem Stück. Und manchmal kommt auch mal keine Eingebung. Eine gute Clubnacht ist aber meist auch eine gute Inspirationsquelle.

Durch meine Gründungsgeschichte mit loudplaces bin ich in den letzten Monaten nur selten zum Musik machen gekommen. Da schwirrt einem dann schon so einiges an Ideen durch den Kopf.

Das Ergebnis ist etwas experimenteller geworden, nämlich meine letzte Platte auf Niveous „Middle Of Nowhere EP“ mit einem grandiosen Remix von Ray Okpara.

trndmusik: 2009 hast du Niveous Records gegründet. Heute machst du das Ganze mit deinem Kumpel Marcus zusammen. Welche Aufgaben teilt ihr euch und wer kümmert sich um welche Bereiche?

Maik Lowen: Eigentlich fing das 2008 schon an. Ich hatte einfach Bock ein Label zu gründen. Es war auch nicht so leicht, weil zu der Zeit sehr viele ein Label gründeten, aber das war mir egal. Ich hatte zumindest das Glück schon länger dabei zu sein; hatte also den Fuß in der Tür und war kein Newcomer mehr. Ich fand die Idee einfach schön, selbst Musik auswählen und veröffentlichen zu können und natürlich auch meine eigene Musik ohne Druck herausbringen zu können.

Seit ein paar Jahren habe ich mich komplett davon freigemacht von der Musik als Künstler leben zu müssen und das gibt einem eine gewisse Gelassenheit, die ich auch nicht immer hatte.

Marcus hatte ich über MySpace kennengelernt, wir haben uns getroffen, gequatscht und relativ schnell ein Release auf Niveous gemacht. Nach einem weiteren Release und einem Remix von ihm habe ich ihn dann gefragt, ob wir Niveous nicht zusammen machen wollen und er war sofort mit an Bord.

Wir sehen das Label eher als eine Art Plattform ohne festen Releaseplan  – wenn uns etwas gefällt, dann veröffentlichen wir das und wenn nicht, dann eben nicht. Das Feedback, welches wirklich super war und ist, ist dabei ein schöner Motivator.

trndmusik: Was passiert momentan? Wann wird etwas Neues rauskommen?

Maik Lowen: Ich hab da eigentlich gar nicht so mit gerechnet, aber davor das Release war eine Split-EP vom Markus und Max Piske, die ziemlich abgegangen ist. Wir haben einen sensationellen Support von DJ Sneak bekommen was letztendlich zu einer Lizensierung für „Defected“ führte. Das sind dann tatsächlich schöne Highlights, die passieren.

Ich denke mal die nächste Platte wird dann auch wieder von Marquese kommen. Natürlich mache ich auch weiter fleißig Musik, sofern ich Zeit finde. Ich arbeite aktuell aber vor allem intensiv an der Entwicklung von loudplaces, ein Event- und Clubbingguide für die elektronische Musikszene, der dieses Jahr live gehen wird. Wer einer der ersten User sein möchte und einen Invite bekommen möchte, kann sich gerne auf www.loudplaces.com mit seiner eMail registrieren. Wir halten Euch dann auf dem Laufenden.

Das Interview führte Sarah Schlifter.

 

 

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Article about Dominik Eulberg, Gabriel Ananda

and me @ De:Bug 84

30.08.2004

Ananda, Loewen, Eulberg

Gabriel Ananda, Maik Loewen und Dominik Eulberg haben nicht viel gemeinsam, außer einer Sven-Väth-Sozialisation, mit der sie den Kölner Sound da anpacken, wo Kompakt sich längst nicht mehr die Finger verbrennen will. Mit produktiver Unzufriedenheit rocken sie Techno wieder ohne Rock.

Sascha Kösch in De:Bug 84

 

Der Techno-Feldzug

Ananda, Loewen, Eulberg

 

Wann immer ich anfangen will, über Köln zu reden, fallen mir zunächst mal ein paar Kalauer ein. Die stecken wir aber weg. Köln ist und bleibt eine der Städte, die mehr Producer hervorbringt als fast alle anderen. Köln und Deutschland, ebenso wie Berlin und Deutschland, sind in vielen Teilen der Welt, in denen man seine Weltsicht durch elektronische Musik definiert, Synonyme. Die Adler “…” von Kompakt hängen auf Plattentaschen-Schultern von Montreal bis Barcelona, Tokyo bis Helsinki. Aber Kompakt ist nicht alles. Auch wenn man fast mehr als ein Jahrzehnt lang eigentlich nahezu jeden neuen Sound aus der Stadt mit den beiden ramponierten Domspitzen entweder direkt aus der Schmiede des Vierergestirns (Burger, Voigt, Voigt und Paape), später von ihren Zöglingen (Meyer, Thomas, Superpitcher), Angestellten (Sub Static, Trapez) oder einfach nur von den Exklusiv-Labels des Vertriebs erwarten konnte, ist der Kölner Sound schon eine ganze Weile nicht mehr mit Kompakt gleichzusetzen. Und während man in der Werderstraße (vielleicht klingt das in den großen Räumen jetzt einfach auch besser) Trance in Großbuchstaben zu schreiben lernt, ist die eigentliche Domäne, um die die Truppe um Voigt so lange gekämpft hat, schon von anderen mit neuen Inhalten gefüllt.

 

Väth statt Voigt

Die besten Technoplatten der letzten Zeit aus Köln kamen für mich von dem Dreigestirn Gabriel Ananda, Maik Loewen und Dominik Eulberg. Grund genug für mich, sie alle zusammen (im Hallmackenreuther) zu treffen und herauszufinden, was diesen neuen Technosound der Stadt eigentlich ausmacht und warum ausgerechnet die drei, deren Sozialisation eigentlich überhaupt nicht über Kompakt läuft, das kulturelle Hauptthema der Stadt für sich erobern konnten. Gemeinsamkeiten haben sie nicht viele, Gabriel ist fast ausschießlich Produzent und produziert über die Regler am Mischpult, Maik noch Student und wie Dominik passionierter Vogelbeobachter, ein Rechnerkind, und sie alle kommen nicht mal aus dem direkten Umland von Köln, genau genommen wohnen sie sogar nicht mal alle da, denn Dominik ist seit ein paar Jahren erst in Bonn. Alle drei haben auf Trapez oder Traum releast, was einen nicht wundern sollte, denn wenn jemand in der Stadt ein offenes Ohr für neue und aufregende Technoacts hat, dann ist das sicherlich Riley Reinhold, bald sind alle drei auch vereint auf Karmarouge. Und wir sind uns sicher, ihr kleiner geheimer Feldzug geht noch weiter. Der wahre Zusammenhalt der drei ist aber, und da geraten sie auch alle ins Schwärmen, Sven Väth. Sven Väths Clubnacht auf HR3 hat ihre Vorstellung von Techno weitaus mehr geprägt als der Kölner Sound (auch wenn zwei von ihnen Profan-Sammler waren). Sie können nicht nur manche Sprüche von alten Tapes der Sendung auswendig, sondern erinnern sich alle zusammen an zahllose Fahrten im Auto, die ohne Sven gar nicht zu überstehen gewesen wären. Wenn sie davon erzählen, verfallen alle nahezu unbemerkt in eine hessische Mundart. Sven schweißt zusammen. Sven gibt einem eine Vorstellung von Techno, die völlig anders ist als die der Kölner Parameter aus Minimalismus, Pop, House und (neuerdings) Trance-Glückseligkeit. Wer mit so etwas groß geworden ist, für den ist nicht immer alles gut, aber es gibt diese herausragenden Momente. Für den ist Techno keine Beständigkeit oder etwas aus einer langen Tradition von deutscher Ingenieurskunst (auch wenn Sven das gelegentlich in Interviews behauptet), keine Frage der verfeinerten Ästhetik, sondern eine Geschichte der Glücksmomente, der Euphorieschübe. Techno ist da keine Wahl, sondern ein Wille. Etwas, das einen umtreibt. Da kann einem schon mal langweilig mit werden, da kann man unzufrieden sein, ein neuer unbequemer Track wird einen schon wieder rausreißen, der Flow wird einen mitreißen, ohne dass man es sich aussuchen könnte, und der nächste Track muss eben alles wieder von vorne erfinden. Ananda und Eulberg (Maik ist da eine Ausnahme, weil er weniger lang als die anderen beiden produziert) sind deshalb auch eigenwillige Wege gegangen. Eulberg hatte einige Releases auf Zyx, Ananda bei Utils und Shot. Nichts, was man in den sonst so oft lupenreinen Diskografien von Minimalproduzenten finden würde, aber dennoch haben sie ihre Releases mittlerweile auf Ware, Raum, My Best Friend, Festplatten, Tonsport, Plong, Platzhirsch usw. verteilt und stehen alle drei an, um den nächsten großen Sprung zu machen.

Das Album. Gabriel hat sein Album für Karmarouge fast fertig, Dominiks Album für Traum (mit freundlicher Unterstützung des Bundes für Naturschutz oder so, denn jeder Track, wie so oft bei seinen Stücken, ist einem der Tiere Deutschlands gewidmet, wenn sie nicht obendrein gesampled wurden) steht in den Grundzügen. Es vergeht eigentlich kein Monat, in dem die drei nicht eine Handvoll Platten releasen, die einen wieder an Techno – weit jenseits aller Minimalvorschriften – glauben lassen. Während Maik von Release zu Release dabei präziser und klarer wird und seine Livesets auf Karmarouge.de versprechen, dass er sich noch weiter in den treibenden Wahn kickender Sequenzen verstrickt, die Bassdrums bei Eulberg immer tiefer werden und seine Sounds immer schräger, räumt Gabriel Ananda immer mehr mit ravig euphorisierenden Tracks ab, die den Weg frei machen für eine neue Schule Kölner Acts, denen Vielseitigkeit über alles geht, und die dennoch – während z.B. in Berlin immer mehr Rock (wir geben es zu, auch Eulberg hängt sich schon mal bei seinen DJ-Sets eine Gitarre um, aber eher aus einer Alleinunterhalter-Perspektive), Oldschool oder sonstiges die Runde macht – an eine Art von Techno glauben, die weder still steht noch zurückblickt. Während die Orte, an denen Partys in Köln funktionieren, nicht grade zunehmen, brennen die Platten aus der Stadt mal wieder alles weg. Vielleicht gehört eben das sogar zusammen. Die Attitude, nicht alles vor der eigenen Haustür zu finden, schon gar nicht alles unter einem Haus, sondern mit den eigenen Unzufriedenheiten zu arbeiten, sie produktiv zu machen und daran über sich hinauszuwachsen. Eulberg, Loewen und Ananda stehen für genau diese Tradition Kölns, die lange genug vergessen war, aber jetzt endlich in neuer Frische wieder auferstehen kann, es sei denn, die drei finden sich demnächst lieber an den Weihern der Umgebung zur Vogelschau als hinter ihrem Equipment (ach, selbst wenn …). Köln jedenfalls rockt ohne Rock Techno wieder zu seiner Heimat und rückt die Nation wieder gerade.

Sascha Kösch 84

 

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