MAIK LOEWEN “MONKS” – APPEARS ON KARMAROUGE 30 – TRAUMSCHWIEGERSÖHNE

 

Feedback

Giles Smith

Quite like the warm, trippy light footed feel of “Monks”. As expected Ananda and Brtscitsch” contribution is strong and can see getting plays.

 

Josh Wink (Ovum)

lots of music here. (…)I can see myself playing areMax Cavalerra and the Maik Loewen tracks(…)

 

Loco Dice (Ovum/Cadenza)

Playlist: Maik Loewen – Monks

 

Reviews

GROOVE (GER) / AUTOR: JG

Wer hat nicht schon immer mal davon geträumt, mal eine ähnlich keimfrei gebürstete Reputation zu haben wie der Vorzeige-Schwiegersohn Günther Jauch? (Anm. d. Red.: Von uns niemand, ehrlich) Nach Konsum der neuesten Compilation von Karmarouge ist das kein Problem mehr. Auf der ersten 12-Inch ist neben leichten Soundscapes (Tension Release) und perkussiven Insekten-Konferenzen (Gavanor) schon der erste Höhepunkt zu finden: Ein afrikanischer Trommeljam mit singendem Synth und einem Spannungsaufbau zum Niederknien, der in zerklüfteten Steeldrums mündet (2 Angels For Oeler). Die zweite 12-Inch eröffnet dann mit einem wunderbar leichten Eröffnungs-Hauch von einem Track. Eine subkutane Bassdrum, Flöten und eine herrlich verspielte Orgel verbünden sich in dem Monks-Track zu einer lächelnden Meditation, die jeden Technohasser in Neid-Tränen ausbrechen lassen wird. Edelpferd-im-Stall Gabriel Ananda und Kollaborateur Paul Brtschitsch machen dann den Sack zu. Lässig zeigen sie, wie man aus wenig viel macht und weben Rituelles aus Xylophon-Hybriden, Geflüster und dem Gefühl aufzuwachen. Wenn die zukünftigen Schwiegermamas und -papas zu diesen Platten nicht im Trockeneisnebel verschwinden, sollte man sich besser eine neue Freundin oder einen neuen Freund suchen.

(www.groove.de)

 

De:Bug (GER):

Irgendwie stelle ich mir vor, dass so in ein paar Jahrzehnten jedes einzelne volkstümliche Thema mit irgendwelchen elektronsichen Platten neu besungen wurde. Während mich die Artist EPs auf Karmarouge in der letzten Zeit regelmäßig umgehauen haben, sind hier leider auch ein paar eher nebensächliche Tracks drauf, und der Labelsound will sich auch nicht so wirklich klären lassen. Herausragend aber Franklin De Costas “Gavanor”, Maik Loewens “Monks” und Daniel Mehlhart.

bleed •••-•••••

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